Warum die meisten Startups nicht in die Presse kommen…

Rainer Sturm  / pixelio.de

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

… und was man tun muss, damit man es doch tut. Das steht in diesem Artikel auf firstround.com (englisch).

Zusammenfassung

1. Halte die Botschaft einfach: welches Problem löst du und wie machst du das? Warum sollte mich das interessieren? Klingt einfach, ist für die meisten schwierig, weil sie zu viel sagen wollen. Vielleicht machst du 25 Dinge mit deinem Produkt, und das ist toll, aber was ist das wichtigste davon?

2. Finde heraus, welche Medien deine Zielgruppe liest und wer die relevanten Journalisten oder Blogger dafür sind. Versuch mit ihnen in Kontakt zu kommen.

Wie misst man den ROI für Social-Media-Marketing?

Bild: Joachim Kirchner  / pixelio.de

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Von vielen Firmen werden mittlerweile Marketingkampagnen über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter durchgeführt. Wie misst man dabei eigentlich den Erfolg? Früher hat man dafür einfach Klicks und Likes gezählt – aber man möchte ja wissen, ob und in welchem Maß sie zum Geschäftserfolg beitragen.

Celina Burnett hat in ihrem Blog eine Reihe von Beispielen aus der Wirtschaft zusammengestellt, wie man den Erfolg dieser Kampagnen messen kann, und ein paar Regeln, die man dafür beachten sollte (auf englisch): Social ROI: how to measure the value of social media. Lesenswert.

Was ist eigentlich… Persona Marketing?

Bild: Tim Reckmann  / pixelio.de

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Der Begriff Persona wird in der Psychologie von C.G. Jung verwendet, der damit den Teil des Ichs beschreibt, der für das sozialverträgliche Verhalten eines Menschen sorgt, den „äußeren bewussten Charakter“ im Gegensatz zum „inneren unbewussten Charakter“, der Individualität. Ursprünglich kommt er aus dem antiken griechischen Theater, wo die Persona die Maske des Schauspielers war, die seine Rolle typisierte (gefunden hier).

Im kundenorientierten Marketing bezeichnet der Begriff Persona einen typischen Kunden. Er wird in der Produktentwicklung eingesetzt, typischerweise im Endkundenbereich (Business to Customer, B2C). Ein Beispiel ist die Automobilindustrie. Man stellt sich typische Kunden für einzelne Modelle vor, gibt ihnen Vornamen, Alter, Beruf, Familienstand und Interessen. Die Vorstellung kann durch empirische Forschung unterfüttert sein.

Wofür ist das gut? Weiterlesen

Hier gibt’s die besten Schrippen: die Bäckersuchkarte

Gesunde Schrippen. Bild: Rainer Sturm - pixelio.de

Gesunde Schrippen. Bild: Rainer Sturm – pixelio.de

Das habe ich mir schon länger gewünscht: eine Karte, mit der man den nächsten guten Bäcker suchen kann. Die Zeit macht’s jetzt möglich. Es gibt jetzt eine interaktive Deutschlandkarte mit Bäckern. Basierend auf Leserumfragen.

Suchen kann man, indem man in die Karte hineinzoomt oder indem man eine Postleitzahl eingibt. Hier ist sie, und Petersik, der beste Schöneicher Bäcker ist natürlich auch verzeichnet. Einfach 15566 hier in der interaktiven Karte eingeben.